Wenn Lehrer Schüler Mobben .... |
| Veröffentlicht von Administrator (admin) am 26 Jul 2010 |
Als mein älterer Sohn in die Realschule kam, lies sich mein Mann zum Elternvertreter wählen. Alles zum Wohle der Kinder. 5.+6.Klasse lief alles bestens. In der 7.Klasse Klassenlehrerwechsel.Mehrere Aktionen gingen in die Hose, da Pädagogin überfordert war, oder Lehrstoff nicht vermitteln konnte. Die Klasse sackte mit den Noten ab und das Telefon lief heiß, weil sich die Eltern bei uns beschwerten.Am 24.11.05, hatten mein Mann und ich einen Gesprächstermin bei der Lehrerin. Auf unsere erste Frage, wie unser Sohn in der Schule sei, war die Antwort der Lehrerin: " Ihr Sohn ist ein aufgeschlossenes zufriedenes Kind, hat zwar manchmal eine große Klappe, aber er ist kein Problemkind, es ist alles bestens." Nun brachten wir ganz behutsam und bedacht die an uns herangetragenen Sorgen der Elternschaft zur Sprache. Wir gingen mit einem guten Gefühl, positiv miteinander gearbeitet zu haben nach Hause.Am nächsten Tag schon stellte die Lehrerin unseren Sohn vor der ganzen Klasse bloß, sie hätte ein beschissenes Gespräch mit uns gehabt. Weitere Schikanen folgten wie Verwarnungen, falsche Beschuldigungen, überzogene Strafarbeiten, Nachsitzen. Häufig bekamen wir von Mitschülern die Rückmeldung, daß unser Sohn zu Unrecht oder zu stark bestraft wurde. Versuchten die Mitschüler sich für unseren Sohn einzusetzen, wurden sie ebenfalls bestraft. Im Dezember 05 beschuldigte die Lehrerin unseren Sohn des Diebstales in einem Supermarkt. Die Jungs, die es wirklich waren entlaßteten unseren Sohn, doch sie schaffte es, daß er eine Woche Unterrichtausschluß bekommen sollte. Einspruch beim Rektor, Lehrerkonferenz, Lehrergespräche, einschalten der Vertrauenslehrerin (eine ganz tolle Frau) letztendlich Aufhebung der Strafe.Die Schikanen der Lehrerin endeten nicht. Sie treibt nun einen Keil zwischen unseren Sohn und die anderen Klassenkammeraden. Er hält es nicht mehr aus und wechselt zu Beginn 8.Schuljahr die Klasse. Leider unterrichtet die ehemalige Klassenlehrerin die nun neue Klasse meines Sohnes in Chemie. Sie verspritzt weiter ihr Gift. Begeht Rufmord gegen unseren jüngeren Sohn, der in der selben Schule ist, mit den Worten :"Da ziehen wir ja noch so eine Rakete in der Schule groß, dein Bruder hat am Bahnhof einen zusammen geschlagen." Es war ein Klassenkammerad meines jüngeren Sohnes, der lediglich als Zeuge beim Rektor aussagen mußte.
Ich könnte noch Stunden lang aufzählen, was wir alles ertragen müssen. Das hier ist nur ganz grob und nur ein Bruchteil dessen was unsere Kinder und wir ertragen müssen. Gespräche mit dem Direktor und der Vertrauenslehrerin machten uns immer wieder Mut. Doch am 12.01.07 hat der Direktor eine Bestrafung unseres Sohnes durch die Lehrerin genehmigt, obwohl die Mitschüler bestätigten, das unser Sohn nichts getan hat. 2Stunden Nachsitzen für Reden auf dem Gang. Wir haben nun die Schnauze voll. Wir wollen nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Oberschulamt einreichen. Hat irgend jemand Erfahrung damit? Wir haben Angst, daß wir einen Verfahrensfehler machen und die Lehrerin ungeschohren davon kommt. Viele Eltern beklagen sich hinten herum über diese Person, aber keiner getraut sich etwas zu unternehmen.
Zuletzt geändert am: 26 Jul 2010 um 08:20
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